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Ein tolles
Gelände zum
Spazierengehen
bietet auch die "Halde Hoppenbruch" in Gelsenkirchen.
Theoretisch hätte
man von ihr aus Ausblick auf die Windhundrennbahn Gelsenkirchen-Resse,
wenn die Rennbahn nicht von dem hohen Baumbestand verdeckt werden
würde.
Die ehemalige
Halde wurde zu einem Naherholungsgebiet aufgeforstet. Ihre
herrlichen Wege auf mehreren
Höhenstufen rund um die Halde herum laden
zu einem gemütlichen anderthalbstündigen
Spaziergang (zwei Runden
auf verschiedenen Höhenstufen) ein - oder beliebig länger.
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Auch Gene findet den
Ausblick
toll
und erkundet das Gelände. Dabei läuft sie stets voraus,
aber
nicht ohne zurück zu blicken, ob Frauchen auch hinterher kommt...
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Gene beim Kommen:
mal ganz die
elegante Grazie einer vornehmen orientalischen Prinzessin ...
mal der
substanzvolle, jugendlich
schwungsvolle, kecke Rabauke, der sich furchtlos durchs Gelände
schlägt...
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...mal im
stürrmischen
Galopp
an mir vorbei ...
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...und mal von ganz
fern auf mich
zu. Schließlich will sie ihr Frauchen ja nicht verlieren!
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Es geht aber auch
umgekehrt:
Aufholjagd
von hinten nach vorne. Nachdem sie von Frauchen überholt
worden ist,
muß sie nun eiligst wieder die Spitze übernehmen.
Ist die
Führungsposition
gesichert
und
das Laufbedürfnis für heute befriedigt, schlägt sie
gerne einen lockeren Trott ein...
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..oder spurtet aus
Langeweile
noch
mal so richtig los! Kurvenlage im Jagdgalopp gefällig? Auch kein
Problem.
Herbei - vorbei -
und ADE
allerseits!!
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Mindestens einmal
pro Spaziergang
packt Gene das Rennbedürfnis - leider auch mitten durchs
Gebüsch!!
Der reich behaarte
"Showafghane"
lässt grüßen...
Und weil
Dokumente von der
Lebenslust
der frei rennenden Gene so schön sind, noch eine kleine Serie
von
Weihnachten 2000 im Schnee:
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Übrigens:
auch an der
(Flexi-)Leine
kann man toben, wie Shira hier mit der freilaufenden Gene demonstriert:


